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Auskunftsrecht

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Lebenslauf

  • seit 2011

    Freie Kulturberaterin und -pädagogin, Dramaturgin, Moderatorin

  • 2011 2009

    Freie Journalistin und Kulturwissenschaftlerin

    Nanjing, Shanghai - China

  • 2009 2008

    Kulturmanagerin / Geschichtspädagogin: Forschungsstelle Kaiserpfalz Ingelheim

    Ingelheim, Deutschland

  • 2008 2007

    Wissenschaftliche Mitarbeiterin: Institut für Europäische Ethnologie/ Kulturwissenschaft der Philipps-Universität Marburg

    Marburg, Deutschland

  • 2007

    Forschungsaufenthalt in Kooperation mit dem Goethe-Institut und der Seoul National University

    Seoul, Südkorea

  • 2006

    Kulturmanagement-Volontärin bei Hartmann Nagel art & consulting (Verkehrsmuseum Frankfurt)

    Frankfurt, Deutschland

  • 2005

    Forschungsaufenthalt in Kooperation mit dem Goethe-Institut und der Tongji University

    Shanghai, China

Ausbildung

  • Promotion 2007-2011

    Promotion in Europäischer Ethnologie/ Kulturwissenschaft

    Philipps-Universität Marburg

  • Magister2001-2006

    Magister in Europäischer Ethnologie/ Kulturwissenschaft, Soziologie und Neuerer Deutscher Literaturwissenschaft

    Philipps-Universität Marburg

  • Weiterbildungseit 2004

    Gästeführerzertifikat

    Stadt Ingelheim

    Personalmanagement

    Staufenberg Solution, Kassel

    Grundlagen BWL

    IAD, Marburg

    Public Relations

    Deutsche Akademie für Public Relations, Düsseldorf

    Moderationstechniken

    Fritz Wiebel & Partner, Lauterbach

Mitgliedschaften

  • seit 2015
    Kunstverein Ingelheim e.V.
  • seit 2008
    Historischer Verein Ingelheim e.V. (seit 2015 Vorstandsmitglied)
  • seit 2003
    Deutsches Tagebucharchiv e.V. Emmendingen

Interkulturelle Stadtrundgänge

Die lebendige Führungsreihe auf der „Straße der Begegnungen“ spürt der interkulturellen Geschichte und den modernen interkulturellen Geschichten Ingelheims nach. Ich zeige anhand von oft „fremden“ Relikten im Stadtbild und unbekannten Exponaten im Museum bei der Kaiserpfalz, dass über Jahrtausende Menschen, Waren, Traditionen und Ideen in die Stadt kamen. Anders als bei „typischen“ Stadtführungen berichten an meiner Seite „Mitführer“ (z.B. aus Ruanda, Marokko, Kalmykien oder Korea) von ihren persönlichen transkulturellen Erfahrungen, zeigen private Anschauungsobjekte (Fotos, Schmuck, Trachten etc.) und kommen mit Ihnen ins Gespräch – besonders gerne bei den von uns angebotenen kulinarischen oder musikalischen Kostproben. Diese unvorhersehbare Dynamik machte jede Führung zu einem einzigartigen Erlebnis.

Die Interkulturelle Führung ist ein Kooperationsprojekt von „Kultur muss knistern!“, dem Museum bei der Kaiserpfalz, dem Migrations- und IntegrationsBüro und dem Beirat für Migration und Integration.

Sie kann auch von privaten Gruppen gebucht werden, z.B. als zweisprachiges Programm oder zum Fremdsprachenlernen.

Themen

Pilgerreise in die alte Heimat. Von Ungarn über Ingelheim nach Aachen

Tanzende Bären und riesige, mit Geld bestückte Wachskerzen hatten die ungarischen Pilger im Gepäck, als sie im Spätmittelalter zu Zehntausenden durch Ingelheim nach Aachen zogen. Jahrhunderte zuvor waren deutsche Auswanderer aus dem Gebiet des Niederrheins nach Ungarn migriert. Die Verbindung zu ihrer alten Heimat hielten die deutschen Kolonisten auch durch Pilgerreisen aufrecht, von denen die bedeutendsten Wanderer seit 1349 alle sieben Jahre nach Aachen zu den vier Tuch-Heiligtümern und dem Schrein Karls des Großen führt.

Die Führung klärt, warum die Pilger auch durch Ingelheim zogen, was sie mitbrachten, an welchen Ingelheimer Plätzen für das leibliche und geistige Wohl der Wallfahrten gesorgt wurde und warum die lokale Bevölkerung die Pilger nicht immer willkommen hieß.

Öffentlich veranstaltet am 04.07.2015 und 12.12.2015, kann auch privat gebucht werden

Optional: „Pilgersnacks“ (Hostienbruch, Datteln), authentische Pilgerlieder (live)

Der west-östliche Iwan. Leben zwischen Russland und Ingelheim

Den täglichen Spagat zwischen Spargeltopf und Samowar erleben Familien, die im 18. und 19. Jahrhundert nach Russland ausgewandert sind und vermehrt ab 1990 als „Russlanddeutsche“ in ihre vermeintliche Heimat zurrückkehrten. Zeitzeugen berichten von deutschen Dörfern an der Wolga, Deportationen nach Sibirien und dem hiesigen Stigma als „Russen“. Historisch verknüpft werden diese Geschichten zum Einen mit der Biografie Natalie von Harders, die 1804 in eine der reichsten Familien St. Petersburg geboren wurde und in späteren Jahren zur Ingelheimer Wohltäterin wurde. Einen zweiten Schwerpunkt stellt der russische Zweig der Familie Erlanger dar, dem Industrielle, Künstler und politisch Verfolgte angehörten.

Öffentlich veranstaltet am 28.02.2015 und 10.10.2015, kann auch privat gebucht werden

Optional: russische Süßigkeiten oder Suppe, Auftritt eines russlanddeutschen Musikers mit Akkordeon oder einer russischen Geigerin

Heimat-Wechsel? Geschichten von Ingelheimer Aus- und Einwanderern:

2. Schwerpunkt: „Wirtschaftliche Not“

Die Führung schlägt den spannenden Bogen von der rheinhessischen Auswanderungswelle nach Brasilien im 19. Jahrhundert über die Einwanderung der koreanischen Krankenschwestern in den 1970er Jahren bis zur aktuellen Armutsflucht. Persönliche Beispiele aus Ingelheim sowie authentische Auswandererlieder, von einem „fahrenden Spielmann“ präsentiert, machen die historischen Schicksale und Schauplätze lebendig.

Öffentlich veranstaltet am 13.09.2014, kann auch privat gebucht werden

Optional: „Café Colonial“ (brasilien-deutsches Büffet), authentische Auswandererlieder (live)

Heimat-Wechsel? Geschichten von Ingelheimer Aus- und Einwanderern:

1. Schwerpunkt: „Flucht“

Im Fokus der Führung stehen Geschichten von Vertreibung, Flucht und Neuanfang. An Originalschauplätzen wird das Schicksal des jüdischen Mädchens Ruth Kapp nachgezeichnet, das mit ihrer Nieder-Ingelheimer Familie vor den Nazis nach Frankreich floh und sich dort jahrelang versteckte. Ähnliche Erfahrungen der Angst und der Hoffnung auf Frieden und Freiheit teilen heute zehntausende Flüchtlinge, die in der Ingelheimer Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende (AfA) untergebracht werden. Sofern politisch und organisatorisch möglich, können deren bewegende Hintergründe mit in die Führung integriert werden.

Öffentlich veranstaltet am 19.07.2014, kann auch privat gebucht werden

Optional: schlesische und afghanische Süßigkeiten, Auftritt eines iranischen "Al Oud"-Spielers (ehem. Flüchtling).

Zucker im Kaffee – Spuren eines Holländers in Ingelheim

Ingelheim und Kolonialgeschichte? Dass sich diese Themen nicht ausschließen, zeigt die Führung am Beispiel zweier Holländer, die sich im 19. Jahrhundert nach Jahrzehnten in Indonesien in Ingelheim niederließen: der Schriftsteller Multatuli als Kritiker sowie der Zuckerhändler Albert Gerhard de Roock als Profiteur des Kolonialismus. Deren Biografien werden mit der spannenden Kulturgeschichte von Kaffee und Zucker verwoben, von der Zeitzeugen aus Peru, Sri Lanka oder Ghana berichten.

Öffentlich veranstaltet am 24.08.2013 und 07.12.2013, kann auch privat gebucht werden

Optional: Fair-Trade-Schokolade und „Multatuli“-Kaffee, Besuch des ersten Ingelheimer Kolonialwarenladens (heute „Schoko-Lädchen“), Kurzführung in der Ingelheimer Fatih-Sultan-Moschee

Brautreise ins Ungewisse – Spuren einer byzantinischen Prinzessin in Ingelheim

Als die schöne Prinzessin Theophanu aus Byzanz – dem „Paris des Mittelalters“ – 972 das „barbarische“ weströmische Reich betrat und mit Otto II. vermählt wurde, erlebte sie einen Kulturschock: Luxus und Bequemlichkeit gewöhnt, musste sie von nun an ihr Leben inmitten fremder Traditionen, in rauem Klima, auf harten Pferderücken und in relativ bescheidenen Unterkünften verbringen. Trotzdem gelang es ihr, nach dem Tod ihres Mannes zur einer der einflussreichsten Kaiserinnen des Mittelalters aufzusteigen. Theophanu herrschte mit Selbstbewusstsein und Intelligenz und hinterließ dem deutsch-fränkischen Reich unzählige byzantinische Einflüsse auf Kunst, Kultur, Mode, Architektur oder Wissenschaft.

Die Führung zeigt die Ingelheimer Kaiserpfalz, einen von Theophanus bevorzugten Regierungssitzen, und verknüpft die Geschichte der byzantinischen Prinzessin mit den persönlichen Erlebnisberichten moderner Migrantinnen aus der Türkei, Afghanistan, Korea oder Kalmykien.

Öffentlich veranstaltet am 08.03.2013 und 19.10.2013, kann auch privat gebucht werden

Optional: türkische Süßigkeiten, Vorführung unterschiedlicher Trachten

Ausstellung „Alle Welt in Ingelheim – Markt der Kulturen 1816-2016"

Zeitrahmen: 20.08.-23.10.2016

Ausstellungsort: Alte Markthalle, Binger Straße

Inhalt: Die Bevölkerung Ingelheims hat sich von Anfang an durch Einwanderungsprozesse immer wieder neu gebildet. Neu-Ingelheimer – ob historisch (z.B. Multatuli, Natalie von Harder) oder modern – brachten/bringen ihre kulturellen Traditionen und persönlichen Erfahrungen mit hierher und prägten/prägen die Stadt auf ihre eigene Weise. Durch Perspektivwechsel wird während des Ausstellungsbesuchs deutlich: Wir alle haben einen Migrationshintergrund. Daneben haben auch ausgewanderte Rheinhessen in der Welt ihre Spuren hinterlassen und formten/formen mit ihren Eigenheiten wiederum kulturelle Vielfalt auf anderen Kontinenten.

Neben dieser persönlichen/biografischen Komponente zeigt die Ausstellung, dass auch „typisch rheinhessische“ Traditionen wie Fastnacht, Spargel oder Wein nicht statisch sind, sondern einem ständigen interkulturellen Austausch unterliegen.

Im Auftrag des Museums bei der Kaiserpfalz ist „Kultur muss knistern!“ Teil des Ausstellungs- und Organisationsteams.

China-Kolumnen

Warum gehen Chinesen im Schlafanzug auf die Straße und warum ist es für Deutsche kein Kompliment, als „hen tang“ (fett) bezeichnet zu werden? Unzähligen solcher Fragen bin ich in China begegnet und habe sie in ebenso zahlreichen Artikeln in deutschen und chinesischen Zeitungen humorvoll versucht zu beantworten.

China-Forschung

Für die Konrad-Adenauer-Stiftung und das Institut für Europäische Ethnologie/Kulturwissenschaft an der Philipps-Universität Marburg habe ich mich wissenschaftlich mit den chinesischen Bildern von deutschem Alltag und der EXPO 2010 in Shanghai intensiv beschäftigt.


Kabinettstück „Die Mütter des Grundgesetzes“ (20 Minuten)

Das kurzweilige Kabinettstück, das vom Helene-Weber-Kolleg in Berlin beworben wird, dreht sich um die vier „Mütter des Grundgesetzes“: Dr. Elisabeth Selbert, Frieda Nadig, Helene Wessel und Dr. Helene Weber. Diese unterhalten sich am Abend nach der Schlussabstimmung des Parlamentarischen Rates am 08. Mai 1949 über das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, über den hinter ihnen liegenden Prozess im Speziellen und die Situation der Frauen im Allgemeinen.

Download Ausschnitt

Aufführungsrechte

Bei Interesse kontaktieren Sie mich gerne. Sie erhalten dann:

-   den digitalen Text von „Die Mütter des Grundgesetzes“
-   Kostümierungs-, Requisiten- und Musikvorschläge
-   die einmalige Überlassung der Aufführungsrechte

Erforschung „Märchen-Spaß und Grimms-Krams in Hessen“

Im Rahmen meines Dissertationsprojektes erforschte ich von 2007-2011 populäre Resonanzen auf die Brüder Grimm in Hessen: An welchen Orten und in welcher Form wird heute der Brüder Grimm gedacht? Wie intensiv ist die Bürgerbeteiligung? Wie nutzen Regionen, Städte und Gemeinden dieses Andenken zur Identitäts- und Imagepflege? Und schließlich: Welche Marketingstrategien und Konzepte der Kulturarbeit greifen in dieser Beziehung?


1. Märchen-Pop und Grimms-Krams. Das Kulturerbe „Märchen“ im Spannungsfeld von Tourismusmarketing und Identitätsstiftung in Hessen (Dissertation). Marburg 2011.

Download Dissertation

Artikel Oberhessische Presse


2. Märchen-Spaß und Grimms-Krams. Die „Marke Grimm“ im hessischen Kultur- und Tourismusmarketing. In: Zimmermann, Harm-Peer (Hg.): Zwischen Identität und Image. Die Popularität der Brüder Grimm in Hessen. Marburg 2009, S. 257-389.

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Albert Gerhard de Roock - Freibeuter, Zuckerbaron und Ehrenbürger. In: Heimatjahrbuch Mainz-Bingen, Bd. 61. Ingelheim 2016, S. 246-248.

Die Zeitzeugen. In: Deutscher Museumsbund e.V. (Hg.): Alle Welt: Im Museum. Berlin 2015: S. 48-50.

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Kulturbericht Ingelheim 2013.

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Märchen-Pop und Grimms-Krams. Das Kulturerbe „Märchen“ im Spannungsfeld von Tourismusmarketing und Identitätsstiftung in Hessen. Dissertation. Marburg 2012.

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Better City – Better Life? Die EXPO 2010 in Shanghai zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Länderbericht der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. Shanghai 2010.

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China. In: Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. (Hg.): Das Krisenmanagement der G20. Perspektiven aus den G5-Staaten. St. Augustin/Berlin 2010, S. 6-9.

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Artikel Global Times Beijing

Märchen-Spaß und Grimms-Krams. Die „Marke Grimm“ im hessischen Kultur- und Tourismusmarketing. In: Zimmermann, Harm-Peer (Hg.): Zwischen Identität und Image. Die Popularität der Brüder Grimm in Hessen. Marburg 2009, S. 257-389.

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Bilder deutscher Alltagskultur in China, untersucht am Beispiel deutschlernender Studenten in Shanghai. Magisterarbeit. Marburg 2006.

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Mainz. Abteilung Kulturanthropologie/Volkskunde des Deutschen Instituts. In: Zimmermann, Harm-Peer (Hg.): Leitfaden für das Studium einer Kulturwissenschaft an deutschsprachigen Universitäten. Marburg 2005, S. 173-180.

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Better City – Better Life? Die EXPO 2010 in Shanghai zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Länderbericht der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. Shanghai 2010.

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China. In: Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. (Hg.): Das Krisenmanagement der G20. Perspektiven aus den G5-Staaten. St. Augustin/Berlin 2010, S. 6-9.

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Bilder deutscher Alltagskultur in China, untersucht am Beispiel deutschlernender Studenten in Shanghai. Magisterarbeit. Marburg 2006.

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Adresse

Kultur muss knistern!

Kulturberatung Dr. Nieraad-Schalke

In der Rheingewann 61

55218 Ingelheim

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